Eini­ge Nach­rich­ten:

  • In den ver­gan­ge­nen Tagen konn­te wir eine syri­sche Frau, die miss­han­delt wor­den war, pri­vat unter­brin­gen. In Koope­ra­ti­on mit dem UNHCR und der Ev. Kir­che dt. Spra­che in Athen.
  • Über unse­re Ver­mitt­lung wur­de eine Fami­lie mit einem frisch ope­rier­ten Kind  vom EMt auf­ge­nom­men und in einer Woh­nung unter­ge­bracht. 
  • Eine Fami­lie aus dem Irak, die in Fami­li­en­zu­sam­men­füh­rung steht mit Ham­burg, wird finan­zi­ell bei der Anmie­tung einer Woh­nung unter­stützt. NAOMI hält Kon­takt zu den Betreu­ern der Kin­der in Ham­burg.
  • Repa­ra­tu­ren in der ange­mie­te­ten Woh­nung von  2 Syrern wur­den durch­ge­führt.
  • Eine Fami­lie wur­de mit einem Gemü­se­la­den ver­netzt, um dort kos­ten­lo­se Ware zu bekom­men. Der Mann ist Dia­be­tes krank. 
  • Ers­te Kon­tak­te zu Tex­til­fir­men wur­den geknüpft, um aus dem Kreis der NAOMI Flücht­lin­ge Aus­hilfs­kräf­te zu ver­mit­teln. In einer Pro­be­pha­se wer­den Flücht­lin­ge ein­ge­setzt. Nach der Voll­re­gis­trie­rung erhal­ten sie eine Arbeits­er­laub­nis.
  • Das staat­li­che Fern­se­hen ERT3 mach­te in die­ser Woche Auf­nah­men und Inter­views in der Näh­werk­statt. Der Bei­trag wird im Okto­ber gesen­det.  Beschäf­ti­gung und Aus­bil­dung von Flücht­lin­gen stand dabei im Vor­der­grund.
  • Der Kon­takt zu der Initia­ti­ve  “50 aus Ido­me­ni” wird wei­ter­hin gepflegt, Infor­ma­tio­nen zur Situa­ti­on in den Camps aus­ge­tauscht und die Ver­fah­ren der nach Osna­brück Ein­ge­la­de­nen ver­folgt. sie­he dazu im Inter­net: 50 aus Ido­me­ni.